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Sozialreferat

Im Sozialreferat des UStAs engagieren sich zur Zeit etwa 25 Studierende der PH in insgesamt 8 Teilprojekten. Ihr erreicht das Sozialreferat über folgende E-Mailadresse: sozial#usta-ph.de

Arbeitsweise des Sozialreferats:
Wir treffen uns im 2-Wochen-Rhythmus (die Treffen finden im KuCa statt). Das erste Treffen im Monat ist immer ein Erfahrungsaustausch aller Beteiligten, beim zweiten steht je ein thematischer Schwerpunkt zur Diskussion.


Weiterbildung:

Eine Studierendengruppe vom PH-Seniorenstudium (Projektseminar “Schätze heben – forschendes Lernen im Bürgerschaftlichen Engagement”) hatte bereits im August einen Auswertungsworkshop organisiert. Die professionelle Begleitung und Supervision von Seiten dieser Gruppe hat unsere Arbeit weit vorangebracht. Ein zweiter Workshop fand im November statt. Es war ein intensiver Austausch über Bedingungen und Ziele der Arbeit. Die Studierenden haben nun das Equipment, um sehr genau die Ziele für ihre Projektgruppen zu formulieren. Außerdem besteht ein Informations- und Diskussionsbedarf zum Thema ‘rechtlicher Schutz der BegleiterInnen’, ‘Vernetzung mit anderen Bildungsinitiativen speziell für Roma’ und ‘Abschiedsrituale für den Fall der Abschiebung’. Um diese komplexen Fragen angehen zu können, haben die Studierenden aus dem Senioren-Projektseminar ihre volle Unterstützung angeboten.

Projekte:

  • Deutsch als Fremdsprache in Kleingruppen
  • Jungen-Fußballtraining (10-17 jähr.)
  • Jungen-Fußballtraining (7-9 jähr.)
  • Mädchen-Fußballtraining (9-12 jähr.)
  • Kreatives Arbeiten mit Kleinkindern
  • Einzelbetreuung von Studierenden und Kindern/Jugendlichen
  • Nachmittagsbetreuung von Grundschulkindern
  • Fotoprojekt mit dem Haus 197

Einen genaueren Überblick über unsere Projekte bietet folgendes Dokument: Projekte des Sozialreferats – .pdf

Dankesschreiben des Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee

Der Bürgerverein Oberwiehre-Waldsee bedankt sich beim Sozialreferat für dessen wertvolle Arbeit.

“… Ihr ehrenamtliches Engagement ist nicht nur eine große Hilfe für unter schwierigsten Bedingungen lebende Kinder und Jugendliche. Sie leisten damit auch einen großen Beitrag zu einem trotz aller Konflikte und Interessensgegensätze friedlichen Miteinander im Quartier. …” hier weiterlesen – Dankesschreiben.pdf