Dort wird die aktuelle Situation im Bildungssystem diskutiert und überleg wie wir etwas verbessern können. Ein großer Teil unserer Arbeit ist auch die Bildungsstreik-Planung/-Durchführung bei uns an der PH, in Freiburg und landesweit. Neue Gesichter sind immer willkommen. Alte Hasen natürlich auch. Den Zeitaufwand bestimmt ihr selbst. Schaut doch einfach mal vorbei…
Gemeinsam mit der Hochschulleitung und den Dekanen die Studienbedingungen diskutieren:
Mi 08.02.2012 | 16:00 – 18:00 Uhr | KG V Raum 103
Hochschulöffentliches Gespräch über Missstände an der PH Freiburg -Studierende bringen mangelhafte Studienbedingungen zur Sprache-
Mit Kumimerkästen und einer Klagemauer erfragte das bildungspolitische UStA-Referat der PH Freiburg, was die Studierenden von einem guten Studium an der “Bildungshochschule Freburg” abhält. Die Ergebnisse dieser Befragung schickte das “BiPo” in einem offenen Brief an die Hochschulleitung.
Angesprochen wurden z.B. – Probleme mit der neuen Prüfungsordnung – überfüllte Seminare – die Organisation der Seminarplatzvergabe – die Öffnungszeiten der PH-Bibliothek – fehlende Lernräume – der drohende Abriss des studentischen KulturCafés, das neben anderem den Großteil der Infrastruktur für die . . . → weiter lesen
Das Freiburger Bildungsstreikbündnis ruft dazu auf am bundesweiten Bildungsstreik Aktionstag am 17.11.2011 auch in Freiburg gemeinsam auf die Straße zu gehen, Unmut an den bestehenden Umständen zu äußern und Perspektiven aufzuzeigen. Dabei stellen wir alle Aktionen in den Zusammenhang mit den Jugend- und Sozialprotesten weltweit, sowie den „Global Weeks of Action for Education“ vom 07. bis 20.11.2011.
Bildungsstreik-DEMO | Donnerstag 17.11.2011 | 12 Uhr | Platz der alten Synagoge, Freiburg
Seit 2008 gehen jedes Jahr tausende SchülerInnen, StudentInnen und . . . → weiter lesen
Die Studierendenvertretung der PH Freiburg lädt ein
Vortrag und Diskussion “Friedenserziehung – Was hat die Bundeswehr damit zu tun?”
mit Klaus Pfisterer (Lehrer und Landessprecher der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Baden-Württemberg)
Mo 16.05.2011 | 19:00 Uhr | KG V, Raum 103, PH Freiburg
Seit Dezember 2009 besteht zwischen dem baden-württembergischen Kultusministerium und der Bundeswehr eine Kooperationsvereinbarung. Hierbei wird die Bundeswehr, in Form von Jugendoffizieren, als „Unterstützung des Lehrers im Unterricht, gerade in Fächern mit politischen oder zeitgeschichtlichen Bezügen“ gezielt in Schulen eingeladen.
Dies ist ein Streitpunkt verschiedener Gruppen und deshalb möchten wir in der Veranstaltung kritisch an die Materie rangehen, informieren, Fragen stellen und diskutieren.
hiermit laden wir Euch herzlich zur Vortragsreihe “Bildung im Kapitalismus” ein, die im Wintersemester 2010/11 an der PH Freiburg stattfinden wird.
Die Vortragsreihe zielt auf eine umfassende Darstellung aktueller bildungspolitischer Prozesse und Diskurse unter Einbezug des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels. Im Mittelpunkt stehen der Bildungsbegriff, Bildungssysteme und das sich bildende Subjekt, die aus unterschiedlicher Perspektive beleuchtet werden sollen. Zudem sollen soziologische, erziehungswissenschaftliche und bildungsphilosophische Zugänge zum Thema eröffnet werden. Initiatoren der Veranstaltung sind Studierende sowie Dozierende, hauptsächlich aus dem Arbeitskreis “Forum Kritische PH”. Die einzelnen Sitzungen sollen aus Vorträgen, Diskussionen und inhaltlicher Arbeit bestehen, wozu einführende Texte bereitgestellt werden.
Presseerklärung des UStA der PH Freiburg vom 18.11.2010
Am gestrigen Mittwoch den 17.11.2010 fand in Freiburg anlässlich des “International Student Days” die Bildungsstreik Jubel-Demo statt. Ironische Redebeiträge und Aktionen u.a. vor der CDU-Zentrale und dem Rektorat der Universität in denen Führung, Gebühren und Konkurrenz im Bildungssystem bejubelt wurden und klassische Musik aus den Lautsprechern sorgten für eine heitere Stimmung. Am Siegesdenkmal wurde die Demonstration daran gehindert in die Innenstadt zu laufen. Die Protestierenden machten darauf hin kehrt und zogen zurück zum Stadttheater.
Schon im Vorfeld der satirischen Demonstration wurde das Recht auf freie Meinungsäußerung massiv beschnitten. Kundgebungen in der Eisenbahnstraße . . . → weiter lesen
2.000 Schülerinnen und Schüler haben sich am letzten Donnerstag am Schulstreik gegen Stuttgart 21 beteiligt und damit ihre Forderung unterstrichen Milliarden Steuergelder nicht für unsinnige Prestigeprojekte, sondern für Bildung und Soziales auszugeben. Bei der Räumung des Schlossgartens kam es zu massiver Polizeigewalt gegen die demonstrierenden SchülerInnen.