Mittwoch 11.12. Infoveranstaltung zur DEMO + Film ‘Into The Fire’

Der AStA der Ph Freiburg und das Allgemeinpolitische Referat des UStA der PH Freiburg unterstützen die Demonstration ‘Freiheit stirbt mit Sicherheit‘ am kommenden Samstag, den 14.12.2013.

Hierfür findet am morgigen Mittwochabend um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung im KuCa statt.

Ab 20 Uhr wird der Film ‘Into The Fire‘ gezeigt.

Demo-Aufrufe:

Aufruf des ak_uv

Aufruf des StuRa Uni Freiburg

Aufruf des Ermittlungsausschuss Freiburg

Aufruf von Alarm e.V. und Antifa Ortenau

Actiondays und Freiraumdemo gegen Vertreibungspolitik! SiG und KuCa bleiben!

Seit dem Beginn der KuCa-Action-Week am 07. Juli 2013 steht die Wagengruppe “Sand im Getriebe” (SiG) auf dem Parkplatz der Pädagogischen Hochschule direkt beim KuCa. Wir danken SiG für ihre Anwesenheit und Unterstützung für den Erhalt des KuCa und unterstützen unsere Freund_innen in diesen Tagen der akuten Räumungsbedrohung. Deshalb rufen auch wir zu den Action Days und zur Freiraumdemo auf!

Action Days vom 19.09. – 22.09.2013. Ein Wagenplatz, ein Wagenplatz, ein neuer Wagenplatz muss her in Freiburg und da dieser noch immer nicht in Sicht ist, wird es wieder einmal mehr Zeit Bewegung in das Wagenleben zu bringen. Daher rufen wir euch alle auf, euch auf den Weg zu den Action . . . → weiter lesen

Farewell Festival am 26.07.2013

Flohmarkt am 11. Juli 2013

Neuer KuCa Film!!

Rettet das KuCa. Onlinepetition unter kuca-bleibt.ph-freiburg.com

Kommt alle zur…

KuCa bleibt! – Komm dazu und gestalte mit!! Treffen am 01.07.2013

Kommt zum “KuCa bleibt”-Planungstreffen am 27.06.2013

KuCa_bleibt_treffen_2013.06.27

KuCa_bleibt_treffen_2013.06.27

Unterschreibe die KuCa-Petition!!!

Einladung zum KuCa Action Day

Bericht zum “KuCa bleibt!”-Rave

KuCa Abriss wegraven! Noch 1,5 Jahre bleiben für den Kampf zum Erhalt des Freiraums an der PH Freiburg

Etwa 100 Freundinnen und Freunde des KuCas sind am Abend des 22.01.2013 mit einem Demo-Rave durch Freiburg-Littenweiler gezogen. Der Protest für den Erhalt des KuCas repsektive für eine Ersatzfläche innerhalb der bestehenden Hochschulfläche, die auf gleichem Raum Selbstverwaltung ermöglicht, richtete sich primär an die Hochschulleitung der PH Freiburg, aber auch an die Verantwortlichen der Stadt Freiburg und des Landes Baden-Württemberg.

Aktuell ist die Zukunft des KuCas ungewisser denn je: die Stadt Freiburg möchte das KuCa spätestens Ende 2014 räumen lassen und im Anschluss das . . . → weiter lesen

Über 350 Menschen auf der Straße “für eine Welt in der wir keine Freiräume mehr brauchen…”

KuCa bleibt

Über 350 Menschen nahmen am Samstag Abend des 15.12.2012 an der Demonstration “Für eine Welt in der wir keine Freiräume mehr brauchen” in der Freiburger Innenstadt teil. Im Fokus der Demo stand der geplante Abriss des Studierendenhaus KuCa, aber auch andere Angriffe von staatlichen Behörden oder Neonazis.

Die Demonstration die Teil des Aktionstages für autonome Freiräume und gegen recht Gewalt und Repression war, wurde noch am Startpunkt der Demonstration an der Ecke Bertoldstraße / Niemensstraße am Losziehen gehindert. Stattdessen wurden Teilnehmende der Protestveranstaltung illegalerweise abgefilmt und mit Schlagstöcken auf die vorderen Reihen der Demonstration eingeschlagen. Darauf hin einigten sich die Demonstrierenden als Reaktion auf diese Repression keine_n Ansprechpartner_in zu stellen, da . . . → weiter lesen

Für eine Welt, in der es keine Freiräume mehr braucht…

…doch so lange gilt: KuCa bleibt! Selbstverwaltete Zentren verteidigen!

Das selbstverwaltete Studierendenhaus „KuCa“ auf dem Campus der Pädagogischen Hochschule Freiburg steht vor dem Abriss. Laut einem Schreiben von Baubürgermeister Haag soll das „etwa Ende 2014 geräumt werden“. Bemühte Anstrengungen einen Verbleib zu sichern oder zumindest für Ersatz zu sorgen gibt es aber nicht. Den leeren Phrasen der Verantwortlichen in Politik, Hochschule und Wirtschaft (!) setzen wir unsere energische Widerstandsfähigkeit entgegen!

Was ist das KuCa? Das KuCa stellt freien Raum für das Leben und Lernen, für das Sich-bilden und das anderer zur Verfügung. Hauptsächlich sind dort Studierende, alle andere Menschen . . . → weiter lesen

Studierende fordern den Erhalt des KuCa an der PH Freiburg

Forever Young

Schreiben an die neue Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Theresia Bauer:

(28.07.2011) Wir, die Studierendenvertretung der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Arbeitskreis “KuCa bleibt” wenden uns an Sie als neue Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in der Hoffnung, dass Sie sich für den Erhalt des Studierendenhaus (KuCa) respektive für ein Ersatzgebäude einsetzen werden. (…)

In einem Antwortschreiben vom 14.09.2010 auf unseren offenen Brief vom 02.08.2010 teilt uns Ministerialdirigent Clemens Benz mit: “Ob die durch den Abbau der Pavillons an der Höllentalstraße entstehende Flächenreduzierung durch die der Pädagogischen Hochschule Freiburg dann noch zur Verfügung stehenden Flächen ?aufgefangen? werden kann oder ob zusätzliche Flächenkontingente bereitgestellt werden müssen, kann derzeit . . . → weiter lesen

Bericht: NACHT.TANZ.DEMO. Freiräume verteidigen! Rhino bleibt. KuCa bleibt.

"...vor Freude auf den Dächern tanzen weil sich unten was bewegt..."

Über 500 Menschen beteiligten sich am 15. Juli 2011 im Rahmen der Recht-auf-Stadt Tage in Freiburg an einer unangemeldeten NACHT.TANZ.DEMO. für mehr selbstbestimmte Freiräume. Dabei ging es besonders um den akut räumungsbedrohten Wagenplatz “Kommando Rhino” auf dem M1-Gelände in der Vauban und um das vom Abriss bedrohte selbstverwaltete Studierendenhaus der Pädagogischen Hochschule, das “KuCa”.

Gegen 21:30 Uhr füllte sich der Augustinerplatz in der Freiburger Innenstadt zunehmend mit DemonstrantInnen. Bereits am Nachmittag gab es eine Kunstausstellung, sowie Kreativ-Einlagen von SympathisantInnen der Wagenburg Rhino. Zusammen mit den Studierenden der PH rief das Wagenkollektiv zu einer entschlossenen, abendlichen Tanz-Demo auf, nicht ohne zuvor um weniger Alkoholkonsum als auf der Bass-Parade im Juni zu bitten.

Die . . . → weiter lesen