Tag: Mittwoch den 17.8.2011
Zeit: 21 Uhr
mit den drei KuCa-Bands:
ELENDE BANDE (revolutionsromantische Liedermacherei)
GUMPE (Hysterical Audio Fiction)
OLD NANCY (Hardcore mit Alles)
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![]() Schreiben an die neue Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg Theresia Bauer: (28.07.2011) Wir, die Studierendenvertretung der Pädagogischen Hochschule Freiburg und der Arbeitskreis “KuCa bleibt” wenden uns an Sie als neue Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg in der Hoffnung, dass Sie sich für den Erhalt des Studierendenhaus (KuCa) respektive für ein Ersatzgebäude einsetzen werden. (…) In einem Antwortschreiben vom 14.09.2010 auf unseren offenen Brief vom 02.08.2010 teilt uns Ministerialdirigent Clemens Benz mit: “Ob die durch den Abbau der Pavillons an der Höllentalstraße entstehende Flächenreduzierung durch die der Pädagogischen Hochschule Freiburg dann noch zur Verfügung stehenden Flächen ?aufgefangen? werden kann oder ob zusätzliche Flächenkontingente bereitgestellt werden müssen, kann . . . → weiter lesen ![]() Über 500 Menschen beteiligten sich am 15. Juli 2011 im Rahmen der Recht-auf-Stadt Tage in Freiburg an einer unangemeldeten NACHT.TANZ.DEMO. für mehr selbstbestimmte Freiräume. Dabei ging es besonders um den akut räumungsbedrohten Wagenplatz “Kommando Rhino” auf dem M1-Gelände in der Vauban und um das vom Abriss bedrohte selbstverwaltete Studierendenhaus der Pädagogischen Hochschule, das “KuCa”. Gegen 21:30 Uhr füllte sich der Augustinerplatz in der Freiburger Innenstadt zunehmend mit DemonstrantInnen. Bereits am Nachmittag gab es eine Kunstausstellung, sowie Kreativ-Einlagen von SympathisantInnen der Wagenburg Rhino. Zusammen mit den Studierenden der PH rief das Wagenkollektiv zu einer entschlossenen, abendlichen Tanz-Demo auf, nicht ohne zuvor um weniger Alkoholkonsum als auf der Bass-Parade im Juni zu bitten. Studentischer Aufruf zur NACHT.TANZ.DEMO. „Freiräume verteidigen!“ Das Studierendenhaus „KuCa“ der Pädagogischen Hochschule Freiburg steht vor dem Abriss. Das KuCa (KulturCafé) bietet derzeit freien Raum für die Arbeit der Studierendenvertretungen, für Studierenden- und Sozialberatung, sowie für aktive Gruppen und Einzelpersonen welche sich gegen Ausgrenzung, Abschiebungen, Rassismus, Sexismus, Gentrifizierung, Globalisierung und andere Herrschaftsverhältnisse organisieren und austauschen oder sich für eine nachhaltige Ökologie oder wirklich freie Bildung engagieren. Darüber hinaus ist das KuCa auch Lebens- und Freiraum für Kulturelles und Soziales abseits von Mainstream, Konsumzwang und Verwertbarkeit.
Fuck Gentrification! Die Lokalpolitik sieht das Areal rund um unser KuCa als „städtebaulich interessant“, . . . → weiter lesen (04.10.2010 / 11:29 Uhr) Kampagne “KuCa bleibt!”: Mitte September ist das Antwortschreiben des Baden-Württembergischen Ministriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zu unserem “Offenen Brief” zur Zukunft des KuCa’s an der PH Freiburg eingetroffen. Darin werden wir auf das Jahr 2013 vertröstet, bis eine Entscheidung getroffen wird, ob den Studierenden für das KuCa Ersatzräumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. Sollte das KuCa wie angekündigt Ende 2012 abgerissen werden, ist das Antwortschreiben mehr als unbefriedigend. Von den hiesigen Landtagsabgeordneten haben wir bisher nur Rückmeldung von Walter Krögner von der SPD erhalten. Zwischen ihm und einigen Studierenden hat ein Gespräch stattgefunden, in dem er uns seine Unterstüzung zugesichert hat. . . . → weiter lesen Seit den 1980er Jahren wird einer der Pavillons auf dem Campus der PH von Studierenden in vielfältiger Weise genutzt. Der Studierendenvertretung dient er als Büro, er beherbergt die studentische Studien-, Sozial- und BAföG-Beratung sowie das selbstverwaltete Kulturcafé, das dem von den Studierenden “KuCa” genannten Pavillon seinen Namen gibt. Der Pavillon hat sich zu einem Lern- und Lebensraum der Studierenden entwickelt. Freiräume wie dieser ermöglichen studentische Selbst- und Mitbestimmung und fördern den Meinungsaustausch. Die Vielzahl von Veranstaltungen und Angeboten lässt über die Öffnungszeiten der Hochschule hinaus die kulturelle wie auch politische Vielfalt und die Kooperation von Studierenden, Dozierenden und sozialen Organisationen zu. Ohne KuCa ist solidarische Unterstützung, politische Mitbestimmung und kulturelles Engagement nur bedingt möglich. Weiterlesen als .pdf: . . . → weiter lesen AStA-Pavillon ist mehr als eine Baracke! Neben den Büros des AStA befindet sich in besagtem Pavillon die studentische Studien-, Sozial-, und BAföG-Beratung, das von Studierenden seit den 1980er Jahren selbstverwaltete KulturCafé (KuCa), ein Lernraum sowie die studentische Kulturbühne. Die Pädagogische Hochschule Freiburg braucht das KuCa! Große Teile des studentischen Lebens spielen sich im und um das KuCa herum ab. Das KuCa ist Lern- und Lebensraum der Studierenden der PH Freiburg. Es dient der Studierendenvertretung, den Fachschaften und anderen Hochschulgruppen als Veranstaltungs- und Sitzungsraum und somit auch der politischen Partizipation. Das selbstverwaltete Café (KuCa) bietet die studierendenfreundlichsten Preise der Stadt und leistet den Studierenden gegenüber somit einen wichtigen sozialen Beitrag. Die Kulturbühne . . . → weiter lesen |
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