<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>UStA PH Freiburg</title>
	<atom:link href="http://www.usta-ph.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.usta-ph.de</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 12:50:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>(H)Ausverkauf &#8211; Die Gegen-Immo</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/02/16/hausverkauf-die-gegen-immo/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/02/16/hausverkauf-die-gegen-immo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apo-Referat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1229</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="(H)Ausverkauf - Die Gegen-Immo" src="https://linksunten.indymedia.org/image/54707.jpg" alt="" width="278" height="404" /><em>Kritische Reihe anlässlich der Freiburger Immobilienmesse/GETEC 2012</em></p> <p><a href="http://www.rechtaufstadt-freiburg.de/2012/02/hausverkauf-die-gegen-immo-2-4-marz/" target="_blank">-&#62; hier geht´s zum Programm</a></p> <p style="text-align: justify;"><strong><em>Was geht auf der Messe?</em></strong> Alljährlich findet auf der Freiburger Messe eine gigantische Ausstellung lokaler und regionaler Immobilien-Verkäufer_innen am 1. Märzwochenende statt. Parallel zur „Immo-Messe“ am 3./4. März findet die „GETEC-Messe“ zu den Themen Gebäude, Energie und Technik statt, in der sich alles um „energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen“ dreht. Die Green-City Freiburg versteht es, ökologischen Anspruch mit Verwertbarkeit publikumswirksam zu verbinden!</p> <p style="text-align: justify;">Die beiden Messen stehen beispielhaft für die marktorientierte Verwertung eines Grundbedürfnisses, des Wohnens. Während Mieter_innen und unter prekären Bedingungen Lebende von den Entscheidungen über eine Stadt von Morgen ausgeschlossen <span style="color:#777"> <a href="http://www.usta-ph.de/2012/02/16/hausverkauf-die-gegen-immo/">. . . &#8594; weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="(H)Ausverkauf - Die Gegen-Immo" src="https://linksunten.indymedia.org/image/54707.jpg" alt="" width="278" height="404" /><em>Kritische Reihe anlässlich der Freiburger Immobilienmesse/GETEC 2012</em></p>
<p><a href="http://www.rechtaufstadt-freiburg.de/2012/02/hausverkauf-die-gegen-immo-2-4-marz/" target="_blank">-&gt; hier geht´s zum Programm</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Was geht auf der Messe?</em></strong><br />
Alljährlich  findet auf der Freiburger Messe eine gigantische  Ausstellung lokaler  und regionaler Immobilien-Verkäufer_innen am 1.  Märzwochenende statt.  Parallel zur „Immo-Messe“ am 3./4. März findet  die „GETEC-Messe“ zu den  Themen Gebäude, Energie und Technik statt, in  der sich alles um  „energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und  Bauen“ dreht. Die  Green-City Freiburg versteht es, ökologischen  Anspruch mit  Verwertbarkeit publikumswirksam zu verbinden!</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Messen stehen beispielhaft für die marktorientierte   Verwertung eines Grundbedürfnisses, des Wohnens. Während Mieter_innen   und unter prekären Bedingungen Lebende von den Entscheidungen über eine   Stadt von Morgen ausgeschlossen sind, machen einige wenige Haus- und   Grundvermarkter – von Sparkasse über Sauer, Unmüssig, bis zur   Stadtverwaltung und weiteren über 100 kapitalistischen   Interessensgruppen – aus dem Grundbedürfnis Wohnen einen lukrativen   Deal. Diese Player spielen das alte Spiel, das im Kapitalismus schon   immer gespielt wurde: Sie bauen mit der Kohle der Mieter_innen und   Lohnarbeiter_innen die Stadt der Zukunft. In Freiburg natürlich mit   schön „grünem“ Anstrich. Ein Protagonist der letztjährigen „Immo“, der   grüne OB Salomon, sagte zur sinngemäß zur Eröffnung: „die Krise ist   überwunden, kauft jetzt!“. Und ein wenig später in diesem glorreichen   Jahr 2011, fügte er hinzu „Freiburg ist so teuer, weil es attraktiv ist,   sorry – das ist eben Marktwirtschaft“. Diese Äußerungen spiegeln die   Blindheit neo-grüner Politik gegenüber sozialen Fragen wieder. In ihrem   „Green-Business-Wahn“ wird eine Stadt für die Reichen geplant und   Politik für Banken und Immobilienriesen gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dieses Jahr  wollen wir dem bunten Verkaufs-Jahrmarkt „rund um  die Ware Wohnen“  nicht tatenlos zusehen. Wir werden anlässlich der  diesjährigen Messe  eigene Veranstaltungen machen, um eine Stadt von  Unten zu diskutieren  und uns mit Themen nachhaltiger sozialer und  ökologischer Entwicklungen  eigenständig auseinander zusetzen. Wir  wollen keinen Ausverkauf und  keine Stadtumstrukturierung von Oben und  werden auch vor Ort unseren  Unmut kundtun.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Stadt für alle?</em></strong><br />
Während auf der  Immo-Messe eine rein marktorientierte Behandlung des  Themas Wohnraum  stattfindet und mit schön klingenden Zukunftsvisionen  gehandelt wird,  müssen die realen Freiburger Mieter_innen  durchschnittlich 44% ihres  Einkommens für Mieten aufbringen. Wer sich  keine Wohnung leisten kann,  bleibt mit seinem_ihrem Bedürfnis nach  Wohnen außen vor. Beispiele für  eine derartig einseitige Ökonomisierung  von Wohnraum zugunsten der  Kapitalverwertungsinteressen einzelner  Akteur_innen gibt es in Freiburg  viele: im Quartier westlich der  Merzhauserstraße wandeln die  Immobilienhaie Südwestdeutsche Bauunion  und Sauer Miet- in  Eigentumswohnungen um – zu Preisen  selbstverständlich, die sich von den  bisherigen Mieter_innen kaum  jemand leisten kann. Die Freiburg Stadtbau  macht es auch nicht besser  und reißt in der Johann-Sebastian-Bach Straße  ganze (bewohnbare!)  Straßenzüge ab, um hochpreisigen Wohnraum zu  schaffen – wer bisher dort  wohnte, musste gehen. Auch das für Freiburg  typische Ökoimage trägt  nicht zu einer Stadt für Alle bei – im  Gegenteil: im ökologisch  sanierten Hochhaus in der Buggingerstraße 50  lebt es sich jetzt im  Passivhausstandard; so weit, so gut. Dass ein  Großteil der bisherigen  Mieter_innen nicht wieder in die „Buggi“  zurückgezogen ist, weil sie  schlicht die höheren Mieten nicht zahlen  konnten oder wollten,  interessiert niemanden. Wohnraum, ganz gleich ob  privat oder von der  öffentlichen Hand zur Verfügung gestellt, ist, wie  (fast) alle  Lebensbereiche im Kapitalismus einer Ökonomisierung  unterworfen, die  auch vor den grundlegendsten Bedürfnissen der Menschen  nicht Halt  macht. Wohnraum dient in erster Linie der Erwirtschaftung von  Profit,  er soll Mehrwert für einige wenige abwerfen, während der  Gebrauchswert  von Wohnraum zur Nebensache verkommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Städte werden  durch die derzeitigen Entwicklungen landauf landab zu  funktionalen  Konsumtempeln aus Glas und Beton gemacht, sie sollen  überwachbar und  kontrollierbar sein. Wer da nicht mitmachen kann oder  will, beim  real-life-Monopoly, hat in der Stadt von heute (und morgen?)  nichts zu  suchen. Auch hierfür bietet Freiburg beste Beispiele: die  versuchte  Verdrängung von sogenannten „Randgruppen“ aus  Innenstadtbereichen und  von öffentlichen Plätzen, die Abschiebung von  Flüchtlingen an den  Stadtrand, wo sie schön unsichtbar auf den ihnen  zustehenden vier  Quadratmetern leben dürfen – zumindest bis zu ihrer  Abschiebung.  Freiburg mischt munter mit im Wettbewerb der Städte, es  präsentiert sich  „grün-mediterran-alternativ“ und seine Attraktivität –  sorry, das ist  eben Marktwirtschaft – sorgt dafür, dass es hier so  teuer ist. Wer sagt  eigentlich, dass sich Städte einem  Konkurrenzwettbewerb unterwerfen  müssen, der einigen wenigen dient,  aber eben gerade nicht der Gesamtheit  der Einwohner_innen dieser  Städte?</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Greenwashing</em></strong><br />
„Green  City“ ist der Marketing-Slogan Freiburgs. Der Begriff ist  Teil einer  Kampagne um Freiburg als vorbildlichen „Ökostandort“ in der   Städtekonkurrenz zu positionieren. Alle, die es sich leisten können,  auf  der neuen grünen Welle zu surfen, sollen angezogen werden:   Akademiker_innen, Unternehmen, Investor_innen und Tourist_innen. Mit der   „Green City“ ist jedoch nichts anderes, als der Ansatz eines „grünen   Kapitalismus“ gemeint, dessen Prinzip der Gewinnmaximierung dennoch im   Gegensatz zu den Bedürfnissen der Menschen steht. Auch ein „grüner   Kapitalismus“ basiert auf Wachstum und Verdrängung. Die   Stadtmarketing-Kampagne versucht mit dem ständigen Verweis auf   „Nachhaltigkeit“ die tatsächlichen Entwicklungen zu verdecken. Das Ziel   der ökologischen Aufwertung treibt jedoch Verdrängungsprozesse voran,   denn eine Green-City, die im marktwirtschaftlichen Standortwettbewerb   mithalten will, hat keinen Platz für alle. Schicke neue Stadtteile   entstehen, teils auf den Trümmern ehemaligen brauchbaren und bezahlbaren   Wohnraums. Selten wird bei energieaufwendigen Sanierungen die   Gesamtbilanz (graue Energie) betrachtet oder ein alternativer Weg   selbstverwalteter Wohnräume eingeschlagen. Keine_r will sich gegen eine   umweltfreundliche Entwicklung sperren, ganz im Gegenteil. Doch   entscheidend ist dabei für uns, ob diese grundsätzlich für alle angelegt   ist, oder nur für jene, die es sich leisten können!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>What we can do</em></strong><br />
Wir  müssen versuchen neoliberalen Entwicklungen unsere Alternativen   entgegen zu setzen. Ob organisierte Mieter_innen-Zusammenschlüsse,   Freiräume für unkommerzielles Wohnen und Leben, soziale Zentren zum   gemeinsamen Austausch und zur Vernetzung oder basisdemokratischen   Stadtteilorganisationen in denen die Betroffenen selbst entscheiden   können. Wir brauchen Platz und Gelegenheiten für gemeinsame Treffpunkte,   Diskussionen, Feste und Kulturveranstaltungen. Orte an denen nicht   schon im Vorhinein festgelegt ist, wie wir uns zu verhalten haben. Orte   an denen kein ökonomischer Druck, keine autoritäre Aufsicht existiert   und uns auch keine sogenannte „Sicherheits“-architektur am Ausleben   unserer Bedürfnisse hindert. Orte für die in einer „Green City“ kein   Platz ist: Räume für Nachbarschaftstreffen, offene Gärten,   nicht-eingezäunte Spielgelegenheiten für Kinder, soziale Zentren,   Wagenplätze…</p>
<p style="text-align: justify;">Dies alles darf nicht von oben über unsere Köpfe  hinwegentschieden  werden. Denn niemand weiß besser von was wir träumen  und was unsere  Bedürfnisse sind, als wir selbst. Deshalb müssen alle  Entscheidungen  über unser Leben in den Vierteln dezentralisiert werden  und somit die  Entscheidungsgewalt an uns gehen. Damit nehmen wir die  Verantwortung  für unser Leben endlich wieder selbst in die Hand und  können  nachbarschaftliche Solidarität kollektiv leben. Wir dürfen nicht  darauf  warten, bis die Lokalpolitik uns Zugeständnisse macht, sondern  fangen  schon heute mit der Umsetzung unserer Utopien an. Dies ist die  einzige  Möglichkeit aus der bisherigen Bittsteller-Haltung  herauszukommen und  die Stadt-Zocker_innen, deren Ideologien von  Verwertung und  „Sicherheit“ und deren selbsterhaltendes System offensiv  anzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Denn eine sozial-ökologische Perspektive beinhaltet  eine  selbstorganisierte Gesellschaft in allen Lebensbereichen, ein Ende  der  Wachstumsideologie und einen freien Zugang zu allen  gesellschaftlichen  Ressourcen, wie Wohnraum, Nahverkehr, Bildung,  Gesundheit,  Lebensmittel, Erholung, Kultur, usw.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Gegen-Immo vom 2. bis 5. März</em></strong><br />
Was  derzeit passiert, geht alle an. Die Umstrukturierung der Stadt  darf  nicht eine Sache von Kapitalinteressen sein, sondern muss sich an  den  Bedürfnissen aller Bewohner_innen orientieren. Dabei müssen wir  selbst  den Anfang machen: der Protest gegen die Immo-Messe am 2.-4.  März in  Freiburg, bietet eine von vielen Möglichkeiten. Es werden  verschiedene  Veranstaltungen stattfinden, die sich kritisch mit der  Messe und den  dortigen Akteuren auseinandersetzen. Bisher geplant sind  Vorträge,  Infoveranstaltungen und eine Fahrradrallye durch Freiburg mit  dem Ziel  Messegelände.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wir wollen die Messe kritische begleiten, die  Player verunsichern  und uns die Stadt zurückholen: das Recht auf Stadt  wird nicht  verschenkt – wir müssen es uns erkämpfen!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/02/16/hausverkauf-die-gegen-immo/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dresden Nazifrei 2012 &#124; Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/dresden-nazifrei-2012-blockieren-bis-der-naziaufmarsch-geschichte-ist/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/dresden-nazifrei-2012-blockieren-bis-der-naziaufmarsch-geschichte-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[unsichtbar, nur termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1224</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/dresden-nazifrei-2012-blockieren-bis-der-naziaufmarsch-geschichte-ist/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung &#8220;Abschiebung in den Kosovo!?&#8221; &#124; Universität, HS 1098</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/veranstaltung-abschiebung-in-den-kosovo-universitat-hs-1098/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/veranstaltung-abschiebung-in-den-kosovo-universitat-hs-1098/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[unsichtbar, nur termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1222</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">VERANSTALTUNG  &#8216;<strong>Abschiebungen in den Kosovo!?&#8217; </strong> am Freitag den 10. Februar 12, 19.00 Uhr, Uni-Freiburg, Hörsaal 1098</p> <p>Mit VertreterInnen von &#8216;alle bleiben&#8217; aus Göttingen die jüngst im Kosovo waren, sowie zwei DelegationsteilnehmerInnen des Baden-Württembergischen Petitionsausschusses, die ebenfalls zwischen dem 18. und 22. Januar 2012 im Kosovo waren.  Kultur, Vorträge und Diskussion.</p> <p style="text-align: justify;"> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.aktionbleiberecht.de/zeug/Flyer_Kosovo_Veranstaltung_10.02.2012.pdf" target="_blank">Flyer zur Veranstaltung hier</a></p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.aktionbleiberecht.de/?p=3240" target="_blank">Infos in Romanes hier</a></p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">VERANSTALTUNG  &#8216;<strong>Abschiebungen in den Kosovo!?&#8217; </strong><br />
am Freitag den 10. Februar 12, 19.00 Uhr, Uni-Freiburg, Hörsaal 1098</p>
<p>Mit  VertreterInnen von &#8216;alle bleiben&#8217; aus Göttingen die jüngst im Kosovo  waren, sowie zwei DelegationsteilnehmerInnen des Baden-Württembergischen  Petitionsausschusses, die ebenfalls zwischen dem 18. und 22. Januar  2012 im Kosovo waren.  Kultur, Vorträge und Diskussion.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.aktionbleiberecht.de/zeug/Flyer_Kosovo_Veranstaltung_10.02.2012.pdf" target="_blank">Flyer zur Veranstaltung hier</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.aktionbleiberecht.de/?p=3240" target="_blank">Infos in Romanes hier</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/veranstaltung-abschiebung-in-den-kosovo-universitat-hs-1098/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Infoveranstaltung zu Dresden Nazifrei 2012 &#124; Universität, HS 1199</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/infoveranstaltung-zu-dresden-nazifrei-2012-universitat-hs-1199/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/infoveranstaltung-zu-dresden-nazifrei-2012-universitat-hs-1199/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[unsichtbar, nur termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1220</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/infoveranstaltung-zu-dresden-nazifrei-2012-universitat-hs-1199/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Infoveranstaltung zu Dresden Nazifrei 2012 &#124; Strandcafé</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/infoveranstaltung-zu-dresden-nazifrei-2012-strandcafe/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/infoveranstaltung-zu-dresden-nazifrei-2012-strandcafe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[unsichtbar, nur termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1218</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/02/06/infoveranstaltung-zu-dresden-nazifrei-2012-strandcafe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DEMO &#8220;Wer bleiben will soll bleiben! &#8211; Gegen Abschiebung und Überwachung&#8221;</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/02/04/demo-wer-bleiben-will-soll-bleiben-gegen-abschiebung-und-uberwachung/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/02/04/demo-wer-bleiben-will-soll-bleiben-gegen-abschiebung-und-uberwachung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apo-Referat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1180</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em> </em></p> <p style="text-align: center;"><strong>Wer bleiben will, soll bleiben! Gegen Überwachung und Abschiebungen!</strong></p> <p style="text-align: center;"><strong>Demonstration &#124; 11. Februar 2012 &#124; 13.00 Uhr &#124; Johanneskirche, Freiburg</strong></p> <p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Das war Mord!" src="http://ladatscha.blogsport.de/images/oury_header.jpg" alt="" width="532" height="133" /></p> <p style="text-align: justify;"> <p style="text-align: justify;">Am Freitag, den 16. Dezember 2011, wollte Ljuljeta Ademaj aus Emden auf dem Freiburger Standesamt zusammen mit ihrem künftigen Ehemann ihr Aufgebot bestellen. Es kam jedoch anders. Sie wurde verhaftet, in Handschellen abgeführt und in das Gefängnis nach Schwäbisch-Gmünd gebracht. Am 12. Januar 2012 wurde sie vom Baden-Airpark mit einem Sammelabschiebeflug, organisiert vom  Regierungspräsidium Karlsruhe, nach fast 20 jährigem Duldungsstatus abgeschoben. Kein Einzelfall. 1999 wurde der kurdische RDL-Redakteur Ömer Polat, entgegen der Zusicherung deutscher <span style="color:#777"> <a href="http://www.usta-ph.de/2012/02/04/demo-wer-bleiben-will-soll-bleiben-gegen-abschiebung-und-uberwachung/">. . . &#8594; weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wer bleiben will, soll bleiben!<br />
Gegen Überwachung und Abschiebungen!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Demonstration | 11. Februar 2012 | 13.00 Uhr | Johanneskirche, Freiburg</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Das war Mord!" src="http://ladatscha.blogsport.de/images/oury_header.jpg" alt="" width="532" height="133" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Am  Freitag, den 16. Dezember 2011, wollte Ljuljeta Ademaj aus Emden auf  dem Freiburger Standesamt zusammen mit ihrem künftigen Ehemann ihr  Aufgebot bestellen. Es kam jedoch anders. Sie wurde verhaftet, in  Handschellen abgeführt und in das Gefängnis nach Schwäbisch-Gmünd  gebracht. Am 12. Januar 2012 wurde sie vom Baden-Airpark mit einem  Sammelabschiebeflug, organisiert vom  Regierungspräsidium Karlsruhe,  nach fast 20 jährigem Duldungsstatus abgeschoben. Kein Einzelfall. 1999  wurde der kurdische RDL-Redakteur Ömer Polat, entgegen der Zusicherung  deutscher Behörden, auf dem Markdorfer Standesamt verhaftet und in die  Türkei abgeschoben.</p>
<p style="text-align: justify;">Verhaftungen auf den Standesämtern sind  aktuell. Grundlage sind die behördlichen Mitteilungs- und  Überwachungsvorschriften, „die von einem totalitären Überwachungswahn  getragen sind“, so Rechtsanwalt Rittstieg. 1991, in der Hochzeit der  Pogrome gegen MigrantInnen, wurden die Vorschriften in das damalige  Ausländergesetz aufgenommen. Nach dem Aufenthaltsgesetz ist fast jede  öffentliche Stelle verpflichtet (ausgenommen Schulen und Krankenhäuser),  die Ausländerbehörden unverzüglich über Ausweisungsgründe und andere  dort genannte ausländerrechtlich relevante Sachverhalte zu informieren.  Jegliches Vergehen kommt zur Meldung und kann den Aufenthaltsstatus  jedes Einzelnen gefährden.</p>
<p style="text-align: justify;">Betroffen von dieser Überwachung sind  auch all jene die in diesem Land weder einen Platz noch Rechte haben  sollen. Das sind etwa 86.000 Menschen mit einer Duldung, 46.000 die zwar  ein zeitlich befristetes humanitäres Bleiberecht haben bei denen jedoch  der weitere Aufenthalt an die persönliche finanzielle Situation  gekoppelt wird. 14.000 Personen, davon 370 aus Freiburg, droht die  Abschiebung, sollte eine Verlängerung der Bleiberechtsregelung nicht  umgesetzt werden. Ganz akut von einer Abschiebung bedroht sind in  Freiburg Angehörige von Roma Minderheiten mit einer Duldung. Bundesweit  sind das aktuell über 11.000 Personen, in Freiburg sind mehr als 100  Personen betroffen. Auch Menschen aus anderen Ländern droht die  Abschiebung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer Zusage von Innenminister Gall wird seit  dem August 2011 aus Baden-Württemberg nicht mehr nach Serbien und in den  Kosovo abgeschoben. Eine Zusage, die nach einer viertägigem  Delegationsreise des baden-württembergischen Petitionsausschusses im<img class="alignright" title="Wer bleiben will, soll bleiben!" src="http://linksunten.indymedia.org/de/system/files/images/2084293541.jpg" alt="" width="258" height="248" /> Januar 2012 im Kosovo nicht mehr gelten muss. Entscheidend wird der  Inhalt des Delegationsberichtes und der politische Umgang damit sein.  Wir müssen mit allem rechnen. Das Aufenthaltsrecht darf weder an die  Situation im Herkunftsland noch an irgendwelche  Verwertbarkeitsbedingungen des Menschen geknüpft sein.</p>
<p style="text-align: justify;">In  Freiburg haben etwa 1.700 Personen und mehr als 40 Organisationen in  einem Freiburger Appell bereits ihre entschiedene Ablehnung gegen die  Abschiebungen erklärt. Mittlerweile sind wir an einem Punkt angekommen,  wo Handlungsbedarf besteht. Wir stellen uns schützend vor die  Betroffenen und wollen ihre Abschiebung nicht zulassen. Wir  intervenieren und greifen ein, wenn es erforderlich ist. Wer bleiben  will, soll bleiben!&#8217; so der gemeinsame Konsens.  Mittlerweile gibt es  konkrete Handlungsansätze mit dem Tag X,  dem Patenschafts-Netzwerk und  dem Kirchenasyl. Drei Projekte die Unterstützung brauchen und denen sich  jede / jeder anschließen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 11. Februar 2012 wollen  wir mit einer Demonstration unsere Ablehnung gegenüber der  Abschiebepolitik öffentlich vertreten. Wir möchten ebenfalls auf die  Ereignisse in Dessau aufmerksam machen. Auf einer Gedenkdemonstration  zum 7. Todestag von Oury Jalloh, wurden die Beteiligten massiv von der  Polizei angegriffen, da ein Transparent mit der Aufschrift „Oury Jalloh  das war Mord“ mitgeführt wurden. Oury Jalloh aus Sierra Leone verbrannte  gefesselt in einer Polizeizelle in Dessau. Dieser Angriff, bei dem  mehrere Personen verletzt wurden, zeigt einmal mehr wie tief Rassismus  und Gewalt im Polizeiapparat verankert ist. Wir solidarisieren uns mit  der Initiative Oury Jalloh, die die vollständige Aufklärung des Todes  von Oury Jalloh fordert.</p>
<p><strong>Wer bleiben will, soll bleiben!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/02/04/demo-wer-bleiben-will-soll-bleiben-gegen-abschiebung-und-uberwachung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UStA der PH unterstützt DRESDEN NAZIFREI 2012!</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/02/03/usta-der-ph-unterstutzt-dresden-nazifrei-2012/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/02/03/usta-der-ph-unterstutzt-dresden-nazifrei-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[usta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1201</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Studierenden der Pädagogischen Hochschule Freiburg beschlossen auf der Vollversammlung am 24. Januar 2012 gemeinsam <em><a href="http://www.dresden-nazifrei.com/index.php?option=com_content&#38;view=section&#38;layout=blog&#38;id=8&#38;Itemid=54&#38;lang=de" target="_blank">Dresden Nazifrei 2012</a> </em>zu unterstützen.<em><img class="alignright" title="Dresden Nazifrei 2012" src="http://antifaeifel.blogsport.de/images/dresden2012.jpg" alt="" width="318" height="443" /></em></p> <p style="text-align: justify;">Aus Freiburg wird zu diesem Anlass am 18. Februar ein Bus nach Dresden fahren. Weitere Infos gibt es auf folgenden Infoveranstaltungen:</p> <p>Fr   3.2. &#124; 20 Uhr &#124;Café Irrlicht, Schopfheim</p> <p>Mo 6.2. &#124; 19:30 Uhr &#124; Strandcafé, Freiburg</p> <p>Mi  8.2. &#124; 20 Uhr &#124; Uni Freiburg, Hörsaal 1199</p> <p>oder unter: <a href="http://www.antifabus.tk/" target="_blank">www.antifabus.tk</a></p> <p><em>Aufruf Dresden Nazifrei:</em></p> Aller guten Dinge sind drei! BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist <p style="text-align: justify;">In den vergangen zwei Jahren ist uns etwas gelungen, das viele für unmöglich gehalten <span style="color:#777"> <a href="http://www.usta-ph.de/2012/02/03/usta-der-ph-unterstutzt-dresden-nazifrei-2012/">. . . &#8594; weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studierenden der Pädagogischen Hochschule Freiburg beschlossen auf der Vollversammlung am 24. Januar 2012 gemeinsam <em><a href="http://www.dresden-nazifrei.com/index.php?option=com_content&amp;view=section&amp;layout=blog&amp;id=8&amp;Itemid=54&amp;lang=de" target="_blank">Dresden Nazifrei 2012</a> </em>zu unterstützen.<em><img class="alignright" title="Dresden Nazifrei 2012" src="http://antifaeifel.blogsport.de/images/dresden2012.jpg" alt="" width="318" height="443" /></em></p>
<p style="text-align: justify;">Aus Freiburg wird zu diesem Anlass am 18. Februar ein Bus nach Dresden fahren. Weitere Infos gibt es auf folgenden Infoveranstaltungen:</p>
<p>Fr   3.2. | 20 Uhr |Café Irrlicht, Schopfheim</p>
<p>Mo 6.2. | 19:30 Uhr | Strandcafé, Freiburg</p>
<p>Mi  8.2. | 20 Uhr | Uni Freiburg, Hörsaal 1199</p>
<p>oder unter: <a href="http://www.antifabus.tk/" target="_blank">www.antifabus.tk</a></p>
<p><em>Aufruf Dresden Nazifrei:</em></p>
<h1>Aller guten Dinge sind drei!</h1>
<h2>BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist</h2>
<p style="text-align: justify;">In den vergangen zwei Jahren ist uns etwas gelungen, das viele für  unmöglich gehalten hatten: Wir haben den Naziaufmarsch in Dresden  erfolgreich blockiert. Tausende Nazis konnten ihr eigentliches Ziel, mit  einer Großdemonstration ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu  stellen, nicht erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Aufmarsch im Februar versuchten sie in den vergangenen  Jahren, an das Gedenken an die Bombardierungen Dresdens im Februar 1945  und den damit einher gehenden Mythos der „unschuldigen Stadt Dresden“   anzuknüpfen. Auch durch Ignorieren und Wegschauen seitens der  Stadtverwaltung und eine mangelnde Entschlossenheit großer Teile der  Dresdner Zivilgesellschaft konnte dieser Termin zu Europas größtem  Naziaufmarsch mit bis zu 7000 Teilnehmenden werden. Doch die Dynamik der  Aufmärsche ist gebrochen. Zu verdanken ist dies insbesondere dem  entschlossenen Handeln von zwölftausend (2010) und zwanzigtausend  Menschen (2011), die mit Massenblockaden den Marsch der Nazis  verhinderten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wenden uns gegen jede Form von Geschichtsrevisionismus. Alten und  neuen Nazis darf keine Gelegenheit gegeben werden, die deutsche  Geschichte zu verklären und die NS-Verbrechen zu verherrlichen. Daher  werden wir am 13. Februar 2012 den „Täterspuren“-Mahngang durchführen,  um an die NS-Geschichte in Dresden zu erinnern.</p>
<p style="text-align: justify;">„Sagen, was man tut, und tun, was man sagt“ – durch dieses Motto war  unser Handeln der letzten Jahre geprägt. Dabei bleibt es! Uns eint das  Ziel, den Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Unser Ziel  ist dabei nicht die Auseinandersetzung mit der Polizei. Wir sind  entschlossen, den Naziaufmarsch zu blockieren – von uns wird dabei keine  Eskalation ausgehen. Wir sind solidarisch mit allen, die mit uns das  Ziel teilen, den Naziaufmarsch zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">„Unsere Vielfalt ist unsere Stärke“ – das war unser Credo der letzten  Jahre. Dabei bleibt es! Mit einem breiten Bündnis aus Antifagruppen,  lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und  Jugendverbänden, religiösen Gruppen sowie zahlreichen weiteren  Organisationen und Einzelpersonen haben wir deutlich gemacht: Blockaden  sind legitim, und Dresden geht uns alle an!</p>
<p style="text-align: justify;">AntifaschistInnen wurden in den letzten Monaten vermehrt mit  staatlichen Repressionen überzogen. Rechtswidrige Funkzellenabfragen,  politisch motivierte Strafverfahren, selbst Immunitätsaufhebungen werden  uns nicht einschüchtern. Versuchen von außen, uns mittels der  Extremismustheorie zu spalten, setzen wir unsere Solidarität entgegen.  Wir lassen uns nicht spalten. Ziviler Ungehorsam ist unser Recht, unsere  Blockaden sind legitim!</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen wir uns nicht einschüchtern! Wir protestieren im Februar in  Dresden auch gegen die staatliche Aushöhlung des Versammlungsrechts und  einen Schnüffel-Staat. In Dresden soll bewusst das Rechtsordnungsprinzip  der Verhältnismäßigkeit verschoben werden, um einen „gläsernen  Demonstranten“ zu schaffen. Wir treten dem entschieden entgegen. Dabei  stehen wir zusammen gegen alle Versuche der Einschüchterung und der  Beschneidung unserer Bürgerrechte.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch 2012 werden wir den Naziaufmarsch in Dresden blockieren. Die  Mordserie der in Sachsen untergetauchten Nazis zeigt einmal mehr, wie  wichtig entschlossenes antifaschistisches Handeln ist.  Antifaschistisches Engagement darf nicht kriminalisiert, sondern muss  unterstützt werden. Jahrelang sind Anschläge, Nazigewalt und Waffenfunde  in der Naziszene bagatellisiert worden. Schluss damit!</p>
<p style="text-align: justify;">Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis. Wir blockieren sie in Dresden: bunt und lautstark, kreativ und entschlossen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/02/03/usta-der-ph-unterstutzt-dresden-nazifrei-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hochschulöffentliches Gespräch zu den Studienbedingungen an der PH &#124; KG V, 103</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/01/27/hochschuloffentliches-gesprach-zu-den-studienbedingungen-an-der-ph-kg-v-103/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/01/27/hochschuloffentliches-gesprach-zu-den-studienbedingungen-an-der-ph-kg-v-103/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[BiPo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1183</guid>
		<description><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit der Hochschulleitung und den Dekanen die Studienbedingungen diskutieren:</p> <p>Mi 08.02.2012 &#124; 16:00 &#8211; 18:00 Uhr &#124; KG V Raum 103</p> <p>Hochschulöffentliches Gespräch über Missstände an der PH Freiburg -Studierende bringen mangelhafte Studienbedingungen zur Sprache-</p> <p style="text-align: justify;">Mit Kumimerkästen und einer Klagemauer erfragte das bildungspolitische UStA-Referat der PH Freiburg, was die Studierenden von einem guten Studium an der &#8220;Bildungshochschule Freburg&#8221; abhält. Die Ergebnisse dieser Befragung schickte das &#8220;BiPo&#8221; in einem offenen Brief an die Hochschulleitung.</p> <p>Angesprochen wurden z.B. - Probleme mit der neuen Prüfungsordnung - überfüllte Seminare - die Organisation der Seminarplatzvergabe - die Öffnungszeiten der PH-Bibliothek - fehlende Lernräume - der drohende Abriss des studentischen KulturCafés, das neben anderem den Großteil der Infrastruktur für die <span style="color:#777"> <a href="http://www.usta-ph.de/2012/01/27/hochschuloffentliches-gesprach-zu-den-studienbedingungen-an-der-ph-kg-v-103/">. . . &#8594; weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit der Hochschulleitung und den Dekanen die Studienbedingungen diskutieren:</p>
<p>Mi 08.02.2012 | 16:00 &#8211; 18:00 Uhr | KG V Raum 103</p>
<p>Hochschulöffentliches Gespräch über Missstände an der PH Freiburg<br />
-Studierende bringen mangelhafte Studienbedingungen zur Sprache-</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Kumimerkästen und einer Klagemauer erfragte das bildungspolitische  UStA-Referat der PH Freiburg, was die Studierenden von einem guten  Studium an der &#8220;Bildungshochschule Freburg&#8221; abhält. Die Ergebnisse dieser Befragung schickte das &#8220;BiPo&#8221; in einem offenen Brief an die Hochschulleitung.</p>
<p>Angesprochen wurden z.B.<br />
- Probleme mit der neuen Prüfungsordnung<br />
- überfüllte Seminare<br />
- die Organisation der Seminarplatzvergabe<br />
- die Öffnungszeiten der PH-Bibliothek<br />
- fehlende Lernräume<br />
- der drohende Abriss des studentischen KulturCafés, das neben anderem den Großteil der Infrastruktur für die Studierendenvertretung beherbergt.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Reaktion hierauf lädt die Hochschulleitung samt Fakultätsvorständen zu einem hochschulöffentlichen Gespräch am 8. Februar (Mittwoch der Prüfungswoche) ein. Hier sollen die Kritikpunkte erörtert und Fragen beantwortet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ph-freiburg.com/fileadmin/OffenerBrief_bildungspolitischesReferat.pdf" target="_blank">Offener Brief des BiPo als .pdf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/01/27/hochschuloffentliches-gesprach-zu-den-studienbedingungen-an-der-ph-kg-v-103/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studierende fordern den Erhalt der Sternwaldwiese</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/01/26/studierende-fordern-den-erhalt-der-sternwaldwiese/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/01/26/studierende-fordern-den-erhalt-der-sternwaldwiese/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[usta]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1175</guid>
		<description><![CDATA[<p><img class=" alignleft" src="http://www.bawue.rosalux.de/fileadmin/ls_bw/bilder/stadt_f%C3%BCr_alle.jpg" alt="" width="143" height="246" /></p> <p style="text-align: justify;">Presseerklärung des UStA der PH Freiburg vom 26.01.2012</p> <p style="text-align: justify;"><strong>Die Vollversammlung (VV) der Studierenden der Pädagogischen Hochschule fordert in einer Resolution vom 24.01.2012 von der Stadt Freiburg auf einen Abbau der Grillstellen an der Sternwaldwiese zu verzichten und mehr öffentliche Treffpunkte für Jugendliche und junge Erwachsene zu schaffen.</strong></p> <p style="text-align: justify;">Altstadtrat Sebastian Müller vom UStA der PH Freiburg, der die Resolution in die VV eingebracht hat: &#8220;Wir sind entsetzt, dass derzeit Forderungen laut werden, die Sternwaldwiese zu schließen.&#8221;</p> <p>Die Sternwaldwiese ist ein wichtiger sozialer Treffpunkt für Menschen in Freiburg. Die Vollversammlung sieht mit großer Sorge, dass in Freiburg insbesondere junge Erwachsene, Jugendliche und Kinder von öffentlichen Plätzen vertrieben <span style="color:#777"> <a href="http://www.usta-ph.de/2012/01/26/studierende-fordern-den-erhalt-der-sternwaldwiese/">. . . &#8594; weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" alignleft" src="http://www.bawue.rosalux.de/fileadmin/ls_bw/bilder/stadt_f%C3%BCr_alle.jpg" alt="" width="143" height="246" /></p>
<p style="text-align: justify;">Presseerklärung des UStA der PH Freiburg vom 26.01.2012</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Vollversammlung (VV) der Studierenden der  Pädagogischen Hochschule fordert in einer Resolution vom 24.01.2012 von  der Stadt Freiburg auf einen Abbau der Grillstellen an der  Sternwaldwiese zu verzichten und mehr öffentliche Treffpunkte für  Jugendliche und junge Erwachsene zu schaffen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Altstadtrat Sebastian Müller vom UStA der PH  Freiburg, der die Resolution in die VV eingebracht hat: &#8220;Wir sind  entsetzt, dass derzeit Forderungen laut werden, die Sternwaldwiese zu  schließen.&#8221;</p>
<p>Die Sternwaldwiese ist ein wichtiger sozialer  Treffpunkt für Menschen in Freiburg. Die Vollversammlung sieht mit  großer Sorge, dass in Freiburg insbesondere junge Erwachsene,  Jugendliche und Kinder von öffentlichen Plätzen vertrieben werden, weil  oftmals ihre bloße Anwesenheit Anwohner_innen stört.</p>
<p>Die  Studierenden der PH Freiburg sehen diese Entwicklung auch im Kontext  zunehmender Aufwertungs- und Verdrängungsprozesse in Freiburg und  kritisieren die zunehmenden Verbotsbemühungen der Stadt Freiburg.</p>
<p>&#8220;Die  Quasischließung der Sternwaldwiese ist Bestandteil einer zunehmenden  Verbotspolitik der Stadt Freiburg, die zum Ziel hat bestimmte  Personengruppen aus dem Stadtbild zu drängen&#8221;, erklärt Lena Sachs,  AStA-Vorsitzende. &#8220;Sternwaldwiese, Wasserschlössle, Augustinerplatz und  Bermudadreieck stehen für Orte, an denen ein soziales und  unkommerzielles Zusammentreffen durch ordnungspolitisches Eingreifen  unterbunden werden sollen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Da Freiburg allen Bürgerinnen und  Bürger Erholungs- und Entfaltungsmöglichkeiten bieten sollte, schlagen  wir vor, dass in Freiburg mehr Stadtnahe Grillstellen und  Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen werden, damit sich die vermeintliche  Belästigung verteilt&#8221;, sagt Michael Morgner, Mitglied des UStA  Vorstands. &#8220;Solche, frei zugänglichen und unkommerziellen Orte sind in  Freiburg rar und werden durch die immer engere Bebauung und die  abnehmende Lärmtoleranz der Anwohner_innen zunehmend in ihrer Nutzung  eingeschränkt. Daher regen wir eine öffentliche Diskussion zu dieser  Thematik an.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Für den Erhalt der Sternwaldwiese wurde eine Unterschriftenkampagne gestartet. </strong>Unterschriftenlisten können <a href="http://www.ph-freiburg.com/fileadmin/unterschriftenliste-zum-erhalt-der-sternwaldwiese.pdf" target="_blank">hier ausgedruckt</a> und ausgefüllt im AStA-Büro abgegeben werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ph-freiburg.com/fileadmin/PE_UStA_PH_Freiburg_26_01_2012.pdf" target="_blank">Presseerklärung und Resolution als .pdf</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ph-freiburg.com/fileadmin/Beschluesse_VV_24-01-2012.pdf" target="_blank">weitere Beschlüsse der VV vom 24.01.2012</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/01/26/studierende-fordern-den-erhalt-der-sternwaldwiese/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VollVersammlung aller Studierenden in der Aula</title>
		<link>http://www.usta-ph.de/2012/01/21/vollversammlung-aller-studierenden-in-der-aula/</link>
		<comments>http://www.usta-ph.de/2012/01/21/vollversammlung-aller-studierenden-in-der-aula/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 11:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SvenFred</dc:creator>
				<category><![CDATA[unsichtbar, nur termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.usta-ph.de/?p=1173</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.usta-ph.de/2012/01/21/vollversammlung-aller-studierenden-in-der-aula/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

